Automation Heartbeat
Automation-Regeln scheitern lautlos. Ein Canary-Vorgang macht die Stille sichtbar.
Jira Cloud · Version 2.2.0 · im Atlassian Marketplace
Kostenlos. Installation und Lizenz laufen über Atlassian.
Was die App macht
Wenn eine Jira-Automation-Regel aufhört zu laufen, sagt Ihnen das niemand: kein Fehler, keine Mail, nur Stille. Automation Heartbeat macht diese Stille sichtbar: Projekt-Admins registrieren Canary-Vorgänge (Vorgänge, die eine Regel bei jedem Lauf anfasst) samt erwartetem Intervall:
- Bis zu 15 Canaries je Projekt, mit erwartetem Takt von stündlich bis wöchentlich.
- Beating, overdue oder unreadable auf einen Blick, inklusive Stunden über der Frist, live abgeleitet aus dem letzten Update-Zeitpunkt des Vorgangs.
- Unreadable ist fail-closed: Ein Canary, den die App nicht lesen kann, wird nie grün angezeigt.
- Admin-gesteuert, serverseitig validiert: Registrieren dürfen nur Projekt-Admins, und die App prüft jeden Canary vor dem Speichern.
- Speichert nur Label und Intervall je Canary: keine Vorgangsdaten, keine Identitäten.
Zur Einordnung: Das Signal zeigt Aktivität am Vorgang, keinen Beweis, dass genau diese Regel gelaufen ist. Deshalb funktioniert ein dedizierter Canary-Vorgang, den ausschließlich die Regel anfasst, am besten. Die App selbst plant nichts und verschickt keine Mails.
Erste Schritte
- App über das Atlassian-Marketplace-Listing für Ihre Jira-Cloud-Site installieren.
- Projekt-Seite öffnen und als Projekt-Admin einen Canary-Vorgang registrieren (am besten einen, den nur die Regel anfasst) plus erwartetes Intervall.
- Beim nächsten Blick auf die Seite steht da beating, overdue oder unreadable; bei overdue auch, wie viele Stunden die Regel überfällig ist.
Berechtigungen und Daten
Automation Heartbeat läuft vollständig auf Atlassian Forge:
read:jira-work: rein lesende Aufrufe, ausgeführt mit Ihren eigenen Berechtigungen (asUser) und begrenzt auf ein Projekt: Bei jedem Seitenaufruf liest die App je registriertem Canary (höchstens 15) nur Update-Zeitpunkt, Zusammenfassung und Projekt des Vorgangs, um beating/overdue/unreadable abzuleiten. Beim Registrieren prüft derselbe Aufruf, ob der Vorgang existiert und zum Projekt gehört; das Admin-Gate fragt Ihre Berechtigungen ab.storage:app: speichert je registriertem Canary genau einen kleinen Datensatz: ein kurzes, vom Admin vergebenes Label, das die Regel benennt, das erwartete Intervall in Stunden und einen Erstell-Zeitstempel. Keine Vorgangsinhalte, keine Account-IDs. Wer einen Canary entfernt, löscht auch seinen Datensatz.
Keine Schreibzugriffe auf Jira, keine geplanten Jobs, keine Benachrichtigungen; die Heartbeat-Ansicht wird bei jedem Besuch live neu berechnet. Die App speichert keine Account-IDs; bitte tragen Sie keine personenbezogenen Angaben in das Label ein. Ihre Daten verlassen die Atlassian-Infrastruktur nicht: keine externen Server, kein Datenabfluss, keine KI, kein Tracking, keine Drittdienste.
Support
Direkter Draht zum Entwickler: kein Ticketsystem, kein First-Level-Filter.
- E-Mail: support@dangelstudio.de
- Kontaktformular: Antwort meist innerhalb von 1–2 Werktagen
Support leiste ich nach bestem Bemühen; feste Reaktions- oder Wiederherstellungszeiten (SLA) sind nicht zugesagt.
Stand und Versionen
- Im Atlassian Marketplace verfügbar. Die aktuelle Versionsnummer steht in der Kopfzeile dieser Seite.
- Grenzen dieser Version: bis zu 15 Canaries je Projekt, Intervalle von stündlich bis wöchentlich; das Signal zeigt Aktivität am Vorgang, keinen Regel-Beweis (bewusst so benannt).
Rechtliches
Lizenz: Es gilt die im Atlassian-Marketplace-Listing angezeigte Endnutzer-Lizenzvereinbarung (Standard-EULA); Atlassian zeigt sie beim Installieren an. Datenschutz: Datenschutzerklärung der Atlassian-Apps, mit einem eigenen Abschnitt zu Automation Heartbeat; die Kurzfassung steht oben unter „Berechtigungen und Daten". Die App ist nicht zur verdeckten Mitarbeiterüberwachung oder automatisierten Leistungsbewertung bestimmt; Details stehen in der Datenschutzerklärung.